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Freitag, 4. Januar 2013

Instagram Fotos sichern - mit Instaport

Für den Fall, dass du deine Instagram Fotos nur gerade Instagram anvertraut hast, so gibt es hier eine einfache Möglichkeit, deine Fotos zu exportieren:

Der Anbieter: Instaport



Via Instaport kannst du auf einfache Weise sämtliche oder auch nur bestimmte Fotos exportieren.

So geht's:

1. Melde dich mit deinem Instagram - Account bei Instaport an
2. Deine Wahl: alle Fotos oder nur bestimmte Fotos exportieren (in diesem Fall "Advanced Options") auswählen.
3. Export starten


Die Downloadzeit deiner Fotos ist natürlich von der ausgewählten Menge abhängig ... 



Einmal aufbereitet, kannst du die in ein .zip File gespeicherten Fotos auf deiner Kiste speichern. Fertig.


Alternative Möglichkeit zur Sicherung deiner Fotos


Die einfachste Möglichkeit, gleich beim Hochladen von Fotos auf Instagram eine "Sicherungskopie" zu erstellen, ist die folgende: Instagram bietet dir die Möglichkeit, deine Fotos beim hochladen gleichzeitig noch auf Facebook, Flickr (Fotocommunity von yahoo.com), Tublr (Blog) und Twitter zu teilen.

Von den angebotenen Möglichkeiten eignet sich Flickr perfekt für das Backup:
  • Flickr ist ein selbst eine bekannte Fotosharing-Plattform (Besitzer: yahoo)
  • Flickr hat erst kürzlich Webseite und App überarbeitet und ist viel benutzerfreundlicher geworden
  • Flickr bietet sehr viele Möglichkeiten für die hochgeladenen Fotos (Gruppen, Album, Tags, Statistiken etc.)

Für Wenignutzer gibt es einen Gratis-Account, wenn du viele und regelmässig Fotos hochladen willst, so ist der PRO-Account notwendig (Jahresgebühr 24.95 US Dollar). Aktuell kannst du noch vom "Ich-will-weg-von-Instagram-Hype" profitieren, Flickr schenkt dir 3 Monate zusätzlich die Abo-Gebühren.

Andere Backup-Möglichkeiten wie Bsp. Speichern in der Cloud (Dropbox etc.) sind natürlich auch möglich, das Flickr-Modell ist halt einfach das praktischste weil einfachste Verfahren. Ein Klick und schon ist dein Instagram Bild gleich auch noch auf Flickr veröffentlicht.





Dienstag, 18. Dezember 2012

Shitstorm bei Instagram

Kurze Info - grosse Wirkung

Eine kurze Mitteilung von Instagram zu einer anstehenden Änderung der Nutzungsbedingungen hat heute einen gewaltigen Sturm der Entrüstung ausgelöst:



Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit, bis so eine Ankündigung kommen würde, denn: 

Instagram (respektive Herr Zuckerberg von Facebook) muss irgendwann Geld verdienen mit diesem Social Network! 

Bis jetzt war für uns Nutzer ja alles gratis und franko:

  • Bestechend einfaches Hochladen und verteilen der eigenen Bilder auf der ganzen Welt, 
  • die Möglichkeit sich mit Leuten rund um den Globus zu vernetzen, 
  • schneller und fast immer zuverlässiger Service, etc. etc.

Instagram gehört mit über 100 Mio. Usern zu den Senkrechtstartern in diesem Jahr. Mit dem aktuellen Spamproblem und der heutigen Ankündigung könnte sich das Wachstum kurzfristig etwas verlangsamen.

Instagram hat angekündigt, dass sie per 16. Januar 2013 die Nutzungsbedingungen ändern werden. Die Ankündigung mit dem grössten "Shitstormpotenzial" ist die folgende:

Instagram kann zukünftig mit den Bildern der User machen, was ihnen beliebt. Sprich: Instagram kann die Bilder zur Vermarktung verwenden und damit (sehnlichst benötigte) Einnahmen generieren.
Einzige Ausnahme: Die Bilder der User, deren Account nicht öffentlich ist, werden nicht verwendet.

Instagram kann in Zukunft auch Werbung auf dem eigenen Kanal schalten und damit weitere Einnahmen generieren.

Instagram hat auf die Empörung in der Fangemeinde vorerst einmal mit einer kurzen Info auf Facebook reagiert:


Auf den weiteren Verlauf der Diskussion mit den Usern bin ich einmal gespannt! Wenn Instagram doch nur die "Creative Commons" Lizenz etwas genauer studiert hätte und so ein System anbieten würde - dann hätte die heutige Mitteilung nur halb so viel "Shitstormpotential" gehabt

Ich habe mich über die Ankündigung im ersten Moment ebenfalls ziemlich genervt und mir überlegt, den Account zu schliessen und entweder zu den kleinen Konkurrenten "Tadaa" oder zu "Starmatic" zu wechseln. Ich werde das wohl bleiben lassen:

  • die Chance dass meine eigenen Fotos von Instagram verwendet werden, sind verschwindend klein
  • falls doch, dann ist es doch eine tolle Sache und gratis Werbung für meine Bilder und meine Arbeit!
Wenn Instagram mit dem Geld, das sie zukünftig verdienen werden, dafür sorgen wird, dass der aktuelle Spam eingedämmt werden kann und der Service gleich gut bleibt, dann bin ich bereits happy.

Und: wenn Herr Zuckerberg mal links und rechts über die Instagram-Hecke rüberschauen würde, so findet er tonnenweise Geschäftsmodelle mit denen Instagram auch noch Geld verdienen könnte (Bsp. Fotoservice, Gadgets, Kleber, Bücher, weitere Apps etc. etc.). Dieses Geschäftsmodell würde dann zwar bei Instacanv.as, Instaprint & Co. für Entsetzen sorgen.. aber so ist halt das (Business)-Leben.

Mein Fazit

Am "Social Media" Grundgedanken von Instagram ändert sich ja durch diese Anpassungen nix: den Fotofans auf diesem Planeten eine tolle Plattform anzubieten auf der sie Fotos teilen können und ganz nebenbei noch Leute aus der ganzen Welt kennenlernen können.

Weitere Beiträge zu diesem Thema:
  • Beitrag bei Instacanvas mit einem Statement des CEOs zur Ankündigung von Instagram
  • Beitrag auf dem Blog von Marcel Weiss über die Glaubwürdigkeit der Arbeit von Journalisten am Beispiel der aktuellen Ankündigung von Instagram
  • Beitrag der Huffington Post zur Ankündigung von Instagram: Instagram's New Terms Of Service: 5 Things You Need To Know
Stellungnahme von Instagram ist da...

..während ich meinen Beitrag verfasst habe, hat Kevin Systrom, Co-Founder von Instagram ein Statement im Firmenblog unter dem Titel "Thank you - and we are listening" publiziert:


I’m writing this today to let you know we’re listening and to commit to you that we will be doing more to answer your questions, fix any mistakes, and eliminate the confusion. As we review your feedback and stories in the press, we’re going to modify specific parts of the terms to make it more clear what will happen with your photos.
Aussage zu der am meisten diskutierten Information bezüglich der Verwendung von Instagram-Fotos: Instagram wird keine Fotos der User verkaufen

..To be clear: it is not our intention to sell your photos. We are working on updated language in the terms to make sure this is clear.
Und weiter: 
die Fotos der Instagram User werden NICHT Teil der Werbung von Instagram sein

The language we proposed also raised question about whether your photos can be part of an advertisement. We do not have plans for anything like this and because of that we’re going to remove the language that raised the question.

Ist es am Ende wieder einmal nur ein Sturm im Wasserglas?

Montag, 3. Dezember 2012

Instagram wird zu InstaSPAM

Instagram hat ein Problem. Ein SPAM Problem!

In den letzten Tagen häufen sich auf meinem Instagram Account die SPAM Einträge von Robotern, die mir irgendwelche iPads oder hunderte neuer Follower oder sonstwas versprechen. Offenbar haben findige Spammer einen Weg gefunden, wie sie das Anmneldeprozedere von Instagram "automatisieren" können und damit Millionen von SPAM Nachrichten auf die Instagram Community losfeuern können.



In diesem Beitrag habe ich die Möglichkeiten zusammengetragen, wie du die Spammer wieder von deinem Instagram Konto vertreiben kannst

Spammer automatisch löschen - mit IGExorcist.com


Die Hauptbotschaft von IGExoercist ist absolut treffend formuliert: Instagram is about people, not numbers. Mit diesem Antispam Progrämmli (zu finden unter http://igexorcist.com/igexorcist.php) kannst du inaktive "Follower" (Instagrammer die dir folgen) auf einfache Art wieder loswerden. Programm aktivieren und abwarten. Innerhalb von wenigen Stunden werden inaktive Follower oder Follower mit speziellem Profil wieder von deinem Account gelöscht. Eine absolute Trefferquote ist nicht garantiert, IGExorcist erspart dir aber das umständliche manuelle löschen von Spammern.

Spammer manuell aus deinem Profil löschen


Die nachwievor effizienteste Massnahme ist das manuelle löschen von Spammern aus dem eigenen Profil. Die Roboter tauchen entweder in der Kommentarfunktion deiner Bilder auf, sobald du ein neues Bild hocheladen hast, oder sie hängen sich an dein Profil dran.

1. Spam-Kommentare bei hochgeladenen Bildern löschen



Sobald du einen Spam-Kommentar entdeckst (erkennbar in der roten Box), wählst du dein Bild aus (kleines Bild rechts im Kommentar). Sobald dein Bild mit dem Kommentar geladen wurde, klickst du unten auf deinem Instagram Account auf den "Kommentieren" Button, navigierst dich zum Spam-Kommentar und klickst den Kommentar an. 



Du drückst dann auf das Papierkorbzeichen und kannst anschliessend den Kommentar als Spam melden. Der Kommentar wird gelöscht und du bist diesen Spammer los.





2. Spam-Follower löschen

In deinem Profil siehst du, welche neuen Follower sich deinem Account angehängt haben. Mit einem Klick auf den neuen Follower siehst du sofort ob es wieder ein Roboter ist oder aber auch ein "Follower-Sammler", ein sogenannter "Ghost" der deine Bilder nie "liken" wird, sondern nur darauf aus ist, möglichst viele "Follower" zu sammeln. Auch diese "Ghosts" kannst du im Prinzip löschen.



Hier hast du nun zwei Möglichkeiten:

a) Den Spammer melden oder
b) Den Spammer blockieren

Sobald du den Pfeil oben rechts neben dem Namen anklickst, kannst du diese Aktion durchführen. Beim blockieren musst du dann nochmals bestätigen, fertig. Die Spammer verschwinden nach einer Weile dann automatisch aus dem Profil.



Grundsatzfrage "viele Follower" versus "wenige, aktive Follower"

Die Grundsatzfrage muss jeder Instagram User für sich selber beantworten. Ich für meinen Teil habe lieber weniger Follower, dafür solche die immer wieder meine Bilder kommentieren und mit denen ab und zu dann auch mal witzige oder interessante Diskussionen entstehen.
Instagram bedeutet für mich: interessante Menschen rund um die Welt kennenlernen und mit ihnen die Passion für spannende Bilder zu teilen. Oder eben: IG is about people, not numbers.
Deine Meinung?

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Sonntag, 7. Oktober 2012

Stoneys Instagrambild im TIME Magazine

Nachtrag 5. November 2012. Post ist da!!

Ich habe es kaum mehr für möglich gehalten: nach vielen Mails, Tweets an verschiedene Adressen und Twitter-Accounts landete ich endlich beim Kundendienst von TIME. Ich fragte ganz höflich an, ob ich wohl das eine oder andere Belegsexemplar der unten erwähnten TIME Ausgabe haben könnte. Die Antwort lautete zuerst: ja, kannst du. Einfach vorgängig bezahlen. Via US-Cheque oder US-Bankanweisung. Ich fragte nochmals höflich nach, ob sie denn für Europa allenfalls eigene Konti oder Kundendienstadressen angeben könnten. Danach war wieder lange Zeit Sendepause. Keine Antwort, kein E-Mail, gar nix. Umso überraschter war ich, als heute ein Couvert des TIME Verlages in meinem Briefkasten lag. Im Umschlag fand' ich zwei Belegsexemplare. Gratis und Franko.

Toll! Herzlichen Dank liebe TIME Redaktion, ihr habt mich wieder versöhnt.

Hier noch der Beweis:





So. Für einmal mach' ich hier etwas Werbung in eigener Sache!

Heute wurde ich über eine Meldung auf Instagram von Jen Pollack Bianco, einer bekannten US-Travelblog Autorin informiert, dass mein Instagram Bild auf dem Titelbild einer TIME Magazin Ausgabe erschienen ist.

Suchbild: findes du mein Instagram Bild?


Doch alles schön der Reihe nach:


Am 24. Juni 2012 las ich im Zusammenhang mit Instagram Fotografien zufälligerweise einen Artikel des TIME Magazine. Amy Lombard, eine Social Media Editorin beim Verlag suchte für einen Artikel zum Thema "wie verändert das Smartphone das tägliche Leben" Fotos von Instagrammern rund um den Globus. Das Foto musste gewisse Bedingungen erfüllen und sollte mit dem eigenen Namen und #-Tag #timewireless versehen werden.

Ich posaunte die Info via Twitter in die grosse weite Welt hinaus und machte mich an die Arbeit:


Ich versah während gut zwei Wochen meine neuen Instagram Bilder also schön brav mit dem gewünschten Thema (#-Tag). Zusammen mit mir taten das ebenfalls andere Instagrammer. Es wurden bis zum TIME Einsendeschluss 31'429 Instagramfotos mit dem #-Tag gekennzeichnet.

Von diesen 31'429 Fotos wählte TIME dann 288 Fotos für die Titelseite aus.

F U N K S T I L L E ...

Irgendwann vergass ich diesen Wettbewerb wieder. Auf Instagram sind nämlich solche "ich zeig' dir meins - dann zeigst du mir deins" an der Tagesordnung.

Am 17. August publizierte Amy dann auf ihrem Twitter Account die Info zur neuesten Ausgabe von TIME mit den Instagram Coverbildern:


Wenn Amy jetzt bloss noch eine Info an alle Instagrammer gesendet hätte, deren Bilder auf dem Cover gedruckt wurden... Leider vergass sie die Erwähnung der berücksichtigten Instagrammer komplett. Hat sie Social Media wirklich begriffen? Ich hab' jetzt mal nachgefragt. Bin gespannt ob sie meine Frage überhaupt beantworten wird.

Wie zu Beginn erwähnt, wurde ich heute von Jen Pollack Bianco auf Instagram informiert, dass es eine meiner Aufnahmen bis aufs Titelbild des Magazins geschafft hat:



Jen hatte ihre Fotos auf dem Cover entdeckt, hatte aber auch festgestellt, dass TIME niemanden über den Bilderdruck auf der Titelseite informiert hatte. Sie startete daraufhin in ihrem Team eine Recherche zu den Absendern der Bilder. Da unter dem #-Tag #timewireless mittlerweise weit über 30'000 Bilder markiert waren, musste sie den grössten Teil der Bilder Schritt für Schritt sichten, um so den einen oder anderen Instagrammer zu finden. Den ganzen Prozess hat sie dann in einem Blogbeitrag beschrieben.

Wo ist denn nun das Bild?

Mein Bild findest du in der Reihe F12 (Zahlenreihe auf der linken Bildseite, Buchstaben oben am Bild). Oder, wenn du nicht gross suchen willst, schaust du dir die nächsten Bilder an:


Mein Bild findest du "zwischen den Zeilen". Hier das Bild in voller Grösse:


Mein Fazit

Genial, dass mein Bild (wenn auch nur im Miniformat) auf dem TIME Cover gedruckt wurde. Weniger toll finde ich, dass die es die Verantwortlichen bei TIME nicht für notwendig erachten, die berücksichtigten Fotografen über ihr Glück zu informieren. Creative Commons lässt grüssen. Hat TIME Social Media wirklich begriffen?

PS. 
Nochmals ein RIESIGES Dankeschön an Jen für ihre Mitteilung und ihre Arbeit zu diesem Thema!



Freitag, 7. September 2012

Bilderdruck im quadratischen Instagramformat - Ja, aber ...

Ich bin stets auf der Suche nach Möglichkeiten, die eigenen Instagram Kunstwerke auch in der "Offline" Welt  sichtbar und erlebbar zu machen. Was mir nachwievor fehlt, ist ein Anbieter in der Schweiz, der hier entsprechende Möglichkeiten anbietet. Die meisten Anbieter von Instagram-Druckereien auf Magnete, Steine, Glas, Leinwände, Plastikscheiben etc. etc. stammen aus den USA.

Ifolor Schweiz druckt Bilder im quadratischen Instagram Format

Ifolor Schweiz hat vor einiger Zeit angekündigt, dass sie jetzt auch Instagram Fotos, respektive Fotos im quadratischen Format drucken. Bestellt werden konnten die Fotos bis jetzt aber nur über die iPad App von Ifolor. Diese Möglichkeit musste ich natürlich gleich ausprobieren.



Quadratischer Bilderdruck: Think before you print

Die Qualität des Bilderdruckes ist einwandfrei. Sehr okay ist auch der Preis für diese quadratischen Bildli: Pro Stück im Format 9x9 cm kostet ein Papierabzug gerademal 15 Rappen!

Es gibt aber Qualitätseinschränkungen beim Bilderdruck in diesem Format:

  • Wegen der geringen Auflösung der Instagrambilder (612 x 612 Pixel oder max. 250kb) kannst du nur  kleine Bildformate drucken (90 x 90 mm oder 100 x 100 mm)
  • Die Bildqualität in den kleinen Formaten ist einwandfrei.
  • Wenn du für deine Bilder mittels Fotoapp noch einen Rahmen um das Bild herum eingefügt hast, wird das Druckresultat eher enttäuschend sein.
    Grund: Die Bilder werden maschinell verarbeitet und zugeschnitten. Abweichungen von ein paar Millimetern sind deshalb vorprogramiert. Hier ein Beispiel:


Bilder ohne zusätzlichen Rahmen eignen sich also bestens für den Druck in diesem Format: 



Mein Fazit

Der Bilderdruck in diesem Format macht Spass (mit den erwähnten Einschränkungen). Die Sujets eignen sich zum Beispiel bestens, um persönliche Grusskarten zu kreieren.

Einen Verbesserungsvorschlag für die iPad App habe ich aber an die Adresse von Ifolor:

Bevor ich die Bilder bestellen kann, muss ich sie zuerst aus dem Internet in ein Fotoalbum auf dem iPad laden. Wieso macht es Ifolor nicht so wie alle anderen Anbieter: Zuerst das eigene Instagram Konto direkt mit der App verknüpfen, dann direkt ab dem Konto Fotos auswählen und bei Ifolor zum Drucken hochladen. Werde das den Ifolor Druckern mal vorschlagen ...

Weitere Infoquelle zum Thema
Einen ausführlichen und spannenden Artikel zum gleichen Thema habe ich wiederum auf dem Blog von Kathrin, Social Media Managerin bei pixum.de gefunden.

Donnerstag, 6. September 2012

Instagrambilder auf Sandsteinrondellen

Hier eine nächste kreative Idee wie du deine Instagrambilder auch in der Offline Welt noch besser zur Geltung bringen kannst:

Bei Coastermatic kannst du für 25 Dollar (rund 20 Euro) 4 Sandsteinrondellen mit deinen Instagram Motiven bestellen:


Coastermatic — Tabletop from Coastermatic on Vimeo.

Instagram Bilderdruck bei pixum

In einem ersten Beitrag habe ich vor einigen Wochen geschrieben dass pixum Deutschland - ein grosses Onlineportal für Fotodruckerei - mit dem drucken von Instagram Fotos experimentiert. Kathrin von pixum hat dazu einen ausführlichen und spannenden Blogbeitrag mit ihren Erfahrungen zu diesem Thema  geschrieben.

Ich wollte natürlich ebenfalls die Probe machen und hab' mir bei pixum auch ein 30x30 cm grosses Bild bestellt. Als Fotosujet habe ich wiederum ein Instagram Bild gewählt in der Grösse 612x612 Pixel und einer  (leider) nur noch geringen Dateigrösse von ca. 250 Kilobite. Diesen Testdruck hat mir pixum gratis gedruckt und geliefert. Ich bedanke mich an dieser Stelle ganz herzlichen Dank für diesen tollen Service!

Was mich besonders interessierte an diesem Test: ich wollte die Resultate von pixum mit demjenigen von Instacanv.as vergleichen, denn dort hatte ich ja vor einigen Wochen bereits eine Leinwand bestellt. Den Beitrag zum Angebot von Instacanv.as findest du hier.

Direktvergleich zwischen Instacanvans und pixum

Ein erstes Fazit gleich vorneweg: die beiden Produkte sind nicht wirklich miteinander vergleichbar.

Das einzig Gemeinsame sind das Format und die Bilderherkunft (Instagram). Die beiden Hersteller verwenden unterschiedliche Materialien und Verarbeitungsmethoden. Das macht sich dann auch (zurecht) beim Kaufpreis (inklusive Lieferung) bemerkbar: Während ich für das Instacanvas-Bild CHF 86.- bezahlt habe, würde ein Bild bei pixum CHF 51.- kosten.

Die Dokumentation in Bild und Text


Bildverarbeitung auf der Leinwand
Während bei Instacanv.as das Bild schön in der Mitte des Rahmens platziert wird und für die Einfassung des Rahmens nochmals zusätzlich Leinwand verwendet wird, wird bei pixum das Bild "randabfallend" um den Holzrahmen herum aufgezogen (siehe Bild). Dazu muss bei pixum das Bild auch etwas grösser ausgedruckt werden. Bei der geringen Bildauflösung geht das dann halt wieder zu Lasten der Bildqualität (es sind deutlich mehr Pixel sichtbar als beim Produkt von Instacanv.as).

  

Bild links: pixum // Bild rechts: Instacanv.as

Verarbeitung
Auch hier zeigen sich deutliche Unterschiede: das Produkt von Instacanv.as ist hier eindeutig das "Premium-Produkt", sehr stabil und präzise verarbeitet. Dadurch dass bei pixum leichteres Holz verwendet wird, ist dann auch das "haptische Erlebnis" (das Gefühl beim anfassen des Produktes) etwas weniger toll. Die Instacanv.as Leinwand ist gespannt wie ein Trommelfell, bei pixum muss ich zuerst selbst noch mit Holzkeilen nachhelfen.

  
Bild links: Pixum // Bild rechts: Instacanv.as

Mein Fazit
Wenn es ein qualitativ hochwertiges Bild sein soll, dann würde ich wieder Instacanv.as Produkte bestellen. Das wiederum hat dann halt seinen (höheren) Preis. Für mich stimmt also hier die Aussage: Qualität hat ihren Preis.

Mach doch selber mal den Test, ich freue mich auf ein kurzes Feedback mit deinen eigenen Erfahrungen!

Donnerstag, 16. August 2012

Instagram. Version 3.0 ist da!

Soeben entdeckt: die neueste Version für Instagram wurde vor wenigen Stunden publiziert.



Hier mein Bericht zu diesem Update:

Das wichtigste neue Feature bei diesem Update ist die sogenannte Photomap. Sobald ich die neueste Instagram Version installiere fragt mich Instagram ob ich alle Bilder, bei denen ich den sogenannten Geo-Tag gesetzt habe, auf einer virtuellen Weltkarte anzeigen soll.

Ähnliches kennen bestimmt auch die Foursquare Nutzer und Nutzerinnen unter euch. Da werden die weltweiten Check-Ins auch auf die gleiche Art und Weise präsentiert:


Zu Beginn listet Instagram sämtliche Bilder mit einem Geo-Tag auf und fragt mich, ob ich diese Bilder auf meiner Karte anzeigen möchte. Nach dem Bestätigen werden die Anzahl Bilder angezeigt. Ich kann mir nun bis runter auf die genaue Adresse anzeigen lassen, WO ich das Bild getagged hatte bei der Aufnahme. Die Location Angaben stammen übrigens von Foursquare.


Hier noch das Video dazu:


Instagram 3.0 - Photo Maps Walkthrough from Instagram on Vimeo.

Auch die Profilansicht wurde erneuert und präsentiert sich nun so:


Also: am besten gleich die neueste Version aus dem AppStore oder bei Google Play runterladen und selbst mit dem experimentieren beginnen. Viel Spass!


Donnerstag, 19. Juli 2012

Next one please: Hier kommt Instaprints.

Update 18. Juli 2012 - Preisgestaltung und Kommissionierung meiner Bilder
Nach der Publikation meines Beitrages erhielt ich Anfragen rund um das Thema Preisgestaltung und Kommissionierung der Bilder. Wieviel Geld bleibt in meiner Kasse, wieviel Geld behält Instaprints (oder das Unternehmen fineartamerica.com das die Seite betreibt. Hier deshalb noch ein kurzes Update dazu:
  • Bezüglich Preisgestaltung habe ich freie Hand. Ich kann die vorgeschlagenen Mindestpreise übernehmen oder meine eigenen Preise setzen. Instaprints bezahle ich die Produktions- und Materialkosten, der restliche Betrag fliesst in mein Künstlerkässeli.
  • Instaprints gibt's in einer Gratisversion und in einer Bezahlversion (US$ 30.- pro Jahr). Mit der Bezahlversion habe ich zusätzliche Vorteile. Hier findest du eine entsprechende Vergleichstabelle.

Kaum habe ich mich an die Online Gallerie von Instacanv.as gewöhnt, ist schon das nächste Portal am Start: instaprints.com (www.instaprints.com)


Dieses Portal funktioniert ähnlich wie Instacanvas: ich kann meinen Instagram Account mit Instaprints verknüpfen und meine Bilder die ich zum verkaufen anbieten möchte im Onlineshop ausstellen.

http://instaprints.com/profiles/urs-steiner.html
Aber: Instaprints bietet noch viel mehr als Instacanvas. Hier eine Übersicht über die Produkte die Interessierte aus den Bildern anfertigen lassen können:


Anmelden und los geht's

Sobald ich meinen Instagram Account mit Instaprints verknüpft habe, erscheinen meine Instagram-Bilder. Ich kann dann auswählen, welche der Bilder in die Onlinegallerie hochgeladen werden sollen:


Sobald ich das gemacht habe, kann ich mit dem einrichten meines "Verkaufsladens" beginnen. Bei der Durchsicht der Seite habe ich viele Features entdeckt die ich individuell nach meinem Gusto ausgestalten kann.


Die interessantesten Features von Instaprints

Mit Instaprint kann ich ...

  • Bilder zum gleichen Thema in Gallerien zusammenfassen und präsentieren. Die Bilder kann ich dann in der Reihenfolge ändern, kann das schönste der Bilder als Gallerielogo auswählen etc. etc.
  • Individuelle Preise für meine Produkte setzen.
  • Meine Bilder mit Suchbegriffen anreichern (Tags) damit sie einfacher gefunden werden. Dazu bietet Instaprints extra eine Seite an auf der die am häufigsten verwendeten Tags zu finden sind.
  • Meine Vernissage/Ausstellung über diese Seite ankündigen (Rubrik Events)
  • Das finale Produkt vor der Bestellung noch bearbeiten (Ausschnitt bestimmen, Rahmenfarben festlegen etc.).
  • Interessante Fotografen auf eine "Watchlist" aufführen. Sobald der/die Fotograf/Fotografin neues Material hochgeladen hat, sehe ich dies sofort.
  • Zu den Bildern von anderen Artisten Kommentare hinterlassen, bewerten und via Social Netzwerke teilen
  • Von jedem meiner Bilder gleich ein Preisblatt erstellen lassen und im PDF Format anzeigen (Preise können in US Dollar oder Euro angezeigt werden)
Mein Fazit
Instaprint ist eine sehr interessante und spannende Seite mit extrem vielen Möglichkeiten meine Bilder an den Mann oder an die Frau zu bringen. Am besten gleich selbst ausprobieren!

Donnerstag, 31. Mai 2012

Instacanvas - Instagram Bilder auf Leinwand

Update 16. August 2012:
Auf der Instacanv.as Seite kann ich jetzt auch die Statistik zu meinen Bildern anschauen! Damit das funktioniert, muss ich natürlich zuerst einen Account eröffnen. Wie das geht, kannst du weiter unten im Detail nachlesen.

Back to the statistics:


Ich kann jetzt also genau sehen, welche meiner Bilder begehrt sind, respektive oftmals angeschaut wurden. Diese Statistik hilft mir also dann, wenn ich gezielt Bilder eines bestimmten Typs/Tonalität in die Galerie hochladen will, die dann "meine" Zielgruppe toll finden wird und hoffentlich kauft!



Das eine Bild, das in den Statistiken aufgeführt wird, hab' ich übrigens selber gekauft ;-)


Update 4. Juni 2012:
Instacanvas hat mir die Ausgaben für UPS (CHF 25.-) wieder zurückerstattet, schnell und unkompliziert (Details siehe weiter unten im Artikel)! That's customer service! Thank you very much for this guys!


Und wieder ist eine Crew mit einer auf Instagram basierenden Geschäftsidee am Start. Besser gesagt, sie sind bereits gestartet.



Vier kreative Köpfe aus Kalifornien haben vor einigen Wochen die virtuelle Gallerie "Instacanv.as" aus der Taufe gehoben. Obschon nicht alle der vier wirklich aktiv auf Instagram Bilder hochladen (Matt und Kevin sind aktiv, Todd und Steve eher weniger) haben sie hier ein tolles Angebot am Start:



Die Geschäftsidee von Instacanv.as
In der virtuellen Instacanvas Gallerie werden unzählige Fotos aus der Instagram Fotocommunity präsentiert. Als Käufer kann ich mich in der Gallerie umsehen und Bilder kaufen die mir gefallen. Instacanvas organisiert Bestellung, Verrechnung, Druck und Versand der Werke (ausschliesslich auf Leinwand mit Holzrahmen) an die gewünschte Adresse. Als Eigentümer des Bildes erhalte ich 20% Künstlerhonorar vom Verkaufspreis.


Wie kann ich meine eigene, kleine Instacanvas Gallerie eröffnen?
Das Web-Portal hat Instacanv.as - wie könnte es auch anders sein - via Instagram angekündigt. Mit einem Fotopost "Open your gallery" und dem Hinweis, dass es ab sofort eine virtuelle Gallerie geben werde in der man die eigenen Instagramwerke verkaufen könne, haben sie sofort viele Interessierte (inklusive mich) gefunden.


So eröffnest du deine Gallerie:

  • Beim ersten Besuch auf instacanv.as musst du deinen Instagram Account bei Instacanvas registrieren
  • Der folgende Zwischenschritt fällt für dich eventuell weg, ich erwähne ihn aber trotzdem noch. Ich musste diesen Schritt noch machen:
    --> mit einem von Instacanvas vorbereiteten Bildli kannst du auf Instagram jetzt für deine Gallerie "Werbung" machen, Du kannst deine Instagram Freunde auffordern, auf der Webseite von Instacanvas für die Eröffnung deiner Gallerie zu stimmen. Sobald du genügend Stimmen gesammelt hast, eröffnet Instacanvas deine Gallerie. <-- ..das tun sie übrigens nach einigen Tagen sowieso ..
  • Instacanvas sendet dir jetzt eine E-Mail mit Link, sobald du deine Gallerie offiziell eröffnen kannst. Das geschieht, sobald sie deinen Account eingerichtet haben.
  • Du kannst dann aus deinen Instagram Werken diejenigen auswählen die du in deiner Gallerie präsentieren (und verkaufen) möchtest.
  • Sobald du deine Auswahl getroffen hast, kannst du deine Gallerie (mit oder ohne Apéro) offiziell eröffnen:

Der ganze Ablauf ist auf der Webseite sehr übersichtlich und gut beschrieben. No worries also.

Der Bilderkauf und -verkauf bei Instacanv.as
Ich habe die Probe gemacht und eines meiner eigenen Bilder gekauft. Mich interessierte dabei folgendes:
  • Format/Grösse:
    zu kaufen gibt es die Bilder im Format 12x12 / 16x16 / 20x20 inch.
    Ich habe die Grösse 12x12 inch (30x30cm) bestellt
  • Bestellablauf und Zahlung:
    einfach und bequem über die Website von Instacanv.as
  • Lieferung:
    schnell (7 Tage nach Bestelleingang. Wegen Feiertagen dauerte es etwas länger)
  • Bestellstatus:
    Paket wird via UPS versendet, ich erhalte per E-Mail eine Tracking-Nummer
  • Preis:Mit CHF 111.- eher teuer, da ich ein Einzelstück mit Lieferung nach Europa bestellte:
    Total US$ 88.90 (CHF 86.-) PLUS CHF 25.- Verzollung/Lieferung für die Schweiz
  • Qualität:
    Sehr gute Qualität, toller Farbdruck und robustes Leinwandmaterial, gut verarbeitet.






Mein Fazit
Instacanv.as hat hier eine tolle Geschäftsidee umgesetzt. Das Design ist sehr professionell und ansprechend umgesetzt, die Kommunikation (per E-Mail oder via Instagram) an die Enduser ist klar, offen und direkt. Der Preis für eine Leinwand ist mit CHF 111.- für das Format 30x30cm zu hoch (auch wenn die Qualität stimmt). Ich prüfe aus diesem Grund in den nächsten Tagen und Woche die Angebote von pixum.ch und ifolor.ch ...

Bleibt zu hoffen, dass ihnen Herr Zuckerberg / Facebook nicht irgendwann mal ihr Geschäftsmodell zunichte macht (indem sie zum Beispiel den Zugriff auf die Instagramm Fotos sperren ..)

Mittwoch, 30. Mai 2012

Instagram-Fotoleinwände drucken - via pixum.ch


1. Juni 2012:
Für diejenigen unter euch die bereits jetzt Fotoleinwände via pixum.ch bestellen möchten, hier der direkte Link auf die Website: http://www.pixum.ch/poster-leinwand.html


30. Mai 2012: 
Nachtrag zum heutigen Post: auch ifolor Schweiz ist am testen. Das haben sie mir heute Nachmittag bestätigt! Stay tuned for more ...

Soeben entdeckt:

Der deutsche Fotodruck Servicedienstleister Pixum (Pixum.ch) experimentiert gegenwärtig mit dem Fotoleinwand Druck von Instagram Bildern! Darauf habe ich schon lange gewartet und gehofft. Leider ist damit auch schon wieder mein eigenes Geschäftsmodell flöten gegangen ;-). Vielleicht hab' ich ja bei ifolor.ch noch Glück - denn da ist weit und breit noch keine Aktivität in diese Richtung sichtbar ;-)

Die Möglichkeiten und Grenzen von Fotodruck mit Instagram Bildern
In einem Blogbeitrag beschreibt Kathrin von pixum Deutschland ihre eigenen Erfahrungen mit dem Fotoleinwand Druck von Instagram Kunstwerken.

Für diejenigen, die noch nicht wissen was Instagram ist: es ist die im Moment angesagteste Foto Community mit über 21 Millionen weltweiten Usern. Instagram wurde kürzlich durch Facebook für 1 Mia. US Dollar aufgekauft.

Kathrin hat die Probe gemacht und via Pixum ein Instagram-Bild im Format 30x30cm auf eine Fotoleinwand drucken lassen. Das Resultat ist gemäss ihrem Bericht "okay mit Einbussen". Der wichtigste Einflussfaktor für ein gutes Resultat ist die Bildqualität des Fotos. Die Qualität darf nicht zu niedrig sein, da ansonsten das Bild "verpixelt" aussieht, also nicht mehr schön anzuschauen ist.

Wichtigstes Erfolgsmerkmal für guten Druck: die Pixelgrösse des Originalbildes
Interessante Feststellung von Kathrin: wenn das Bild mit der Instagram App aufgenommen und bearbeitet wird, so ist die Bildqualität höher (1936 x 1936 Pixel) als ein Bild das vorgängig mit einer anderen Fotoapp bearbeitet wurde und erst am Schluss auf Instagram geladen wurde (600 x 600 bis 640 x 640 Pixel).


Mein eigenes Experiment
Ich habe mit einem anderen Anbieter "experimentiert" und eines meiner Bilder auf Fotoleinwand drucken lassen (siehe Bild). Ebenfalls mit gutem Erfolg! Zum wo, wie und wieviel werde ich demnächst einen weiteren Blogbeitrag verfassen. Stay tuned!

Originalartikel auf pixum Deutschland, Autorin: Kathrin
Hier gehts zum Original Blog Artikel von Kathrin von pixum Deutschland.

Donnerstag, 10. Mai 2012

Eigene Fotokamera von Instagram?

Ein spannendes Projekt hat das italienische Designbüro ADR studio am Start: sie haben den Prototypen einer Kamera in Form des Instagram App-Signetes entworfen:

(Bildquelle: Blog ADR studio)

Technische Daten (Quelle: Blog ADR studio)


- 16 GB mass storage;
- Wifi and Bluetooth;
- 4:3 touchscreen;
- 2 main lens, first for main capture, second for 3D filters, webcam applications and QR Code capturing;
- Optical zoom;
- Led Flash;
- Internal printer to make your Instagram photos real;
- Paper cartridge with Instagram Paper Sheets;
- Dedicated 4 colors ink tanks;
- InstaOs 1.0, which put together Facebook and Instagram App feature;


Sie versuchen nun, diesen Prototypen mit zusätzlichen finanziellen Mitteln (mittels Crowdfunding oder "Schwarmfinanzierung" auf gut Neudeutsch) zur Marktreife zu bringen. Wenn du also mithelfen möchtest, dass diese Kamera irgendwann mal via Web zum Verkauf angeboten wird, so kannst du dich auf der Crowdsourcing Plattform "indiegogo" mit einem Betrag an der Weiterentwicklung beteiligen.

Eigentlich wäre das ja jetzt ein Fall für die Milliardäre von Instagram, die Jungs könnten ja jetzt locker die Weiterentwicklung dieses Fun-Artikels finanziell unterstützen ..

Ich bin gespannt ob dieses Projekt zu einem Abschluss kommen wird.. Und ihr?

Einen ausführlichen Artikel zu diesem Projekt findest du auf dem Blog von PetaPixel