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Freitag, 4. Januar 2013

Instagram Fotos sichern - mit Instaport

Für den Fall, dass du deine Instagram Fotos nur gerade Instagram anvertraut hast, so gibt es hier eine einfache Möglichkeit, deine Fotos zu exportieren:

Der Anbieter: Instaport



Via Instaport kannst du auf einfache Weise sämtliche oder auch nur bestimmte Fotos exportieren.

So geht's:

1. Melde dich mit deinem Instagram - Account bei Instaport an
2. Deine Wahl: alle Fotos oder nur bestimmte Fotos exportieren (in diesem Fall "Advanced Options") auswählen.
3. Export starten


Die Downloadzeit deiner Fotos ist natürlich von der ausgewählten Menge abhängig ... 



Einmal aufbereitet, kannst du die in ein .zip File gespeicherten Fotos auf deiner Kiste speichern. Fertig.


Alternative Möglichkeit zur Sicherung deiner Fotos


Die einfachste Möglichkeit, gleich beim Hochladen von Fotos auf Instagram eine "Sicherungskopie" zu erstellen, ist die folgende: Instagram bietet dir die Möglichkeit, deine Fotos beim hochladen gleichzeitig noch auf Facebook, Flickr (Fotocommunity von yahoo.com), Tublr (Blog) und Twitter zu teilen.

Von den angebotenen Möglichkeiten eignet sich Flickr perfekt für das Backup:
  • Flickr ist ein selbst eine bekannte Fotosharing-Plattform (Besitzer: yahoo)
  • Flickr hat erst kürzlich Webseite und App überarbeitet und ist viel benutzerfreundlicher geworden
  • Flickr bietet sehr viele Möglichkeiten für die hochgeladenen Fotos (Gruppen, Album, Tags, Statistiken etc.)

Für Wenignutzer gibt es einen Gratis-Account, wenn du viele und regelmässig Fotos hochladen willst, so ist der PRO-Account notwendig (Jahresgebühr 24.95 US Dollar). Aktuell kannst du noch vom "Ich-will-weg-von-Instagram-Hype" profitieren, Flickr schenkt dir 3 Monate zusätzlich die Abo-Gebühren.

Andere Backup-Möglichkeiten wie Bsp. Speichern in der Cloud (Dropbox etc.) sind natürlich auch möglich, das Flickr-Modell ist halt einfach das praktischste weil einfachste Verfahren. Ein Klick und schon ist dein Instagram Bild gleich auch noch auf Flickr veröffentlicht.





Freitag, 7. September 2012

Bilderdruck im quadratischen Instagramformat - Ja, aber ...

Ich bin stets auf der Suche nach Möglichkeiten, die eigenen Instagram Kunstwerke auch in der "Offline" Welt  sichtbar und erlebbar zu machen. Was mir nachwievor fehlt, ist ein Anbieter in der Schweiz, der hier entsprechende Möglichkeiten anbietet. Die meisten Anbieter von Instagram-Druckereien auf Magnete, Steine, Glas, Leinwände, Plastikscheiben etc. etc. stammen aus den USA.

Ifolor Schweiz druckt Bilder im quadratischen Instagram Format

Ifolor Schweiz hat vor einiger Zeit angekündigt, dass sie jetzt auch Instagram Fotos, respektive Fotos im quadratischen Format drucken. Bestellt werden konnten die Fotos bis jetzt aber nur über die iPad App von Ifolor. Diese Möglichkeit musste ich natürlich gleich ausprobieren.



Quadratischer Bilderdruck: Think before you print

Die Qualität des Bilderdruckes ist einwandfrei. Sehr okay ist auch der Preis für diese quadratischen Bildli: Pro Stück im Format 9x9 cm kostet ein Papierabzug gerademal 15 Rappen!

Es gibt aber Qualitätseinschränkungen beim Bilderdruck in diesem Format:

  • Wegen der geringen Auflösung der Instagrambilder (612 x 612 Pixel oder max. 250kb) kannst du nur  kleine Bildformate drucken (90 x 90 mm oder 100 x 100 mm)
  • Die Bildqualität in den kleinen Formaten ist einwandfrei.
  • Wenn du für deine Bilder mittels Fotoapp noch einen Rahmen um das Bild herum eingefügt hast, wird das Druckresultat eher enttäuschend sein.
    Grund: Die Bilder werden maschinell verarbeitet und zugeschnitten. Abweichungen von ein paar Millimetern sind deshalb vorprogramiert. Hier ein Beispiel:


Bilder ohne zusätzlichen Rahmen eignen sich also bestens für den Druck in diesem Format: 



Mein Fazit

Der Bilderdruck in diesem Format macht Spass (mit den erwähnten Einschränkungen). Die Sujets eignen sich zum Beispiel bestens, um persönliche Grusskarten zu kreieren.

Einen Verbesserungsvorschlag für die iPad App habe ich aber an die Adresse von Ifolor:

Bevor ich die Bilder bestellen kann, muss ich sie zuerst aus dem Internet in ein Fotoalbum auf dem iPad laden. Wieso macht es Ifolor nicht so wie alle anderen Anbieter: Zuerst das eigene Instagram Konto direkt mit der App verknüpfen, dann direkt ab dem Konto Fotos auswählen und bei Ifolor zum Drucken hochladen. Werde das den Ifolor Druckern mal vorschlagen ...

Weitere Infoquelle zum Thema
Einen ausführlichen und spannenden Artikel zum gleichen Thema habe ich wiederum auf dem Blog von Kathrin, Social Media Managerin bei pixum.de gefunden.

Donnerstag, 6. September 2012

Instagrambilder auf Sandsteinrondellen

Hier eine nächste kreative Idee wie du deine Instagrambilder auch in der Offline Welt noch besser zur Geltung bringen kannst:

Bei Coastermatic kannst du für 25 Dollar (rund 20 Euro) 4 Sandsteinrondellen mit deinen Instagram Motiven bestellen:


Coastermatic — Tabletop from Coastermatic on Vimeo.

Donnerstag, 16. August 2012

Instagram. Version 3.0 ist da!

Soeben entdeckt: die neueste Version für Instagram wurde vor wenigen Stunden publiziert.



Hier mein Bericht zu diesem Update:

Das wichtigste neue Feature bei diesem Update ist die sogenannte Photomap. Sobald ich die neueste Instagram Version installiere fragt mich Instagram ob ich alle Bilder, bei denen ich den sogenannten Geo-Tag gesetzt habe, auf einer virtuellen Weltkarte anzeigen soll.

Ähnliches kennen bestimmt auch die Foursquare Nutzer und Nutzerinnen unter euch. Da werden die weltweiten Check-Ins auch auf die gleiche Art und Weise präsentiert:


Zu Beginn listet Instagram sämtliche Bilder mit einem Geo-Tag auf und fragt mich, ob ich diese Bilder auf meiner Karte anzeigen möchte. Nach dem Bestätigen werden die Anzahl Bilder angezeigt. Ich kann mir nun bis runter auf die genaue Adresse anzeigen lassen, WO ich das Bild getagged hatte bei der Aufnahme. Die Location Angaben stammen übrigens von Foursquare.


Hier noch das Video dazu:


Instagram 3.0 - Photo Maps Walkthrough from Instagram on Vimeo.

Auch die Profilansicht wurde erneuert und präsentiert sich nun so:


Also: am besten gleich die neueste Version aus dem AppStore oder bei Google Play runterladen und selbst mit dem experimentieren beginnen. Viel Spass!


Donnerstag, 19. Juli 2012

Next one please: Hier kommt Instaprints.

Update 18. Juli 2012 - Preisgestaltung und Kommissionierung meiner Bilder
Nach der Publikation meines Beitrages erhielt ich Anfragen rund um das Thema Preisgestaltung und Kommissionierung der Bilder. Wieviel Geld bleibt in meiner Kasse, wieviel Geld behält Instaprints (oder das Unternehmen fineartamerica.com das die Seite betreibt. Hier deshalb noch ein kurzes Update dazu:
  • Bezüglich Preisgestaltung habe ich freie Hand. Ich kann die vorgeschlagenen Mindestpreise übernehmen oder meine eigenen Preise setzen. Instaprints bezahle ich die Produktions- und Materialkosten, der restliche Betrag fliesst in mein Künstlerkässeli.
  • Instaprints gibt's in einer Gratisversion und in einer Bezahlversion (US$ 30.- pro Jahr). Mit der Bezahlversion habe ich zusätzliche Vorteile. Hier findest du eine entsprechende Vergleichstabelle.

Kaum habe ich mich an die Online Gallerie von Instacanv.as gewöhnt, ist schon das nächste Portal am Start: instaprints.com (www.instaprints.com)


Dieses Portal funktioniert ähnlich wie Instacanvas: ich kann meinen Instagram Account mit Instaprints verknüpfen und meine Bilder die ich zum verkaufen anbieten möchte im Onlineshop ausstellen.

http://instaprints.com/profiles/urs-steiner.html
Aber: Instaprints bietet noch viel mehr als Instacanvas. Hier eine Übersicht über die Produkte die Interessierte aus den Bildern anfertigen lassen können:


Anmelden und los geht's

Sobald ich meinen Instagram Account mit Instaprints verknüpft habe, erscheinen meine Instagram-Bilder. Ich kann dann auswählen, welche der Bilder in die Onlinegallerie hochgeladen werden sollen:


Sobald ich das gemacht habe, kann ich mit dem einrichten meines "Verkaufsladens" beginnen. Bei der Durchsicht der Seite habe ich viele Features entdeckt die ich individuell nach meinem Gusto ausgestalten kann.


Die interessantesten Features von Instaprints

Mit Instaprint kann ich ...

  • Bilder zum gleichen Thema in Gallerien zusammenfassen und präsentieren. Die Bilder kann ich dann in der Reihenfolge ändern, kann das schönste der Bilder als Gallerielogo auswählen etc. etc.
  • Individuelle Preise für meine Produkte setzen.
  • Meine Bilder mit Suchbegriffen anreichern (Tags) damit sie einfacher gefunden werden. Dazu bietet Instaprints extra eine Seite an auf der die am häufigsten verwendeten Tags zu finden sind.
  • Meine Vernissage/Ausstellung über diese Seite ankündigen (Rubrik Events)
  • Das finale Produkt vor der Bestellung noch bearbeiten (Ausschnitt bestimmen, Rahmenfarben festlegen etc.).
  • Interessante Fotografen auf eine "Watchlist" aufführen. Sobald der/die Fotograf/Fotografin neues Material hochgeladen hat, sehe ich dies sofort.
  • Zu den Bildern von anderen Artisten Kommentare hinterlassen, bewerten und via Social Netzwerke teilen
  • Von jedem meiner Bilder gleich ein Preisblatt erstellen lassen und im PDF Format anzeigen (Preise können in US Dollar oder Euro angezeigt werden)
Mein Fazit
Instaprint ist eine sehr interessante und spannende Seite mit extrem vielen Möglichkeiten meine Bilder an den Mann oder an die Frau zu bringen. Am besten gleich selbst ausprobieren!

Mittwoch, 30. Mai 2012

Instagram-Fotoleinwände drucken - via pixum.ch


1. Juni 2012:
Für diejenigen unter euch die bereits jetzt Fotoleinwände via pixum.ch bestellen möchten, hier der direkte Link auf die Website: http://www.pixum.ch/poster-leinwand.html


30. Mai 2012: 
Nachtrag zum heutigen Post: auch ifolor Schweiz ist am testen. Das haben sie mir heute Nachmittag bestätigt! Stay tuned for more ...

Soeben entdeckt:

Der deutsche Fotodruck Servicedienstleister Pixum (Pixum.ch) experimentiert gegenwärtig mit dem Fotoleinwand Druck von Instagram Bildern! Darauf habe ich schon lange gewartet und gehofft. Leider ist damit auch schon wieder mein eigenes Geschäftsmodell flöten gegangen ;-). Vielleicht hab' ich ja bei ifolor.ch noch Glück - denn da ist weit und breit noch keine Aktivität in diese Richtung sichtbar ;-)

Die Möglichkeiten und Grenzen von Fotodruck mit Instagram Bildern
In einem Blogbeitrag beschreibt Kathrin von pixum Deutschland ihre eigenen Erfahrungen mit dem Fotoleinwand Druck von Instagram Kunstwerken.

Für diejenigen, die noch nicht wissen was Instagram ist: es ist die im Moment angesagteste Foto Community mit über 21 Millionen weltweiten Usern. Instagram wurde kürzlich durch Facebook für 1 Mia. US Dollar aufgekauft.

Kathrin hat die Probe gemacht und via Pixum ein Instagram-Bild im Format 30x30cm auf eine Fotoleinwand drucken lassen. Das Resultat ist gemäss ihrem Bericht "okay mit Einbussen". Der wichtigste Einflussfaktor für ein gutes Resultat ist die Bildqualität des Fotos. Die Qualität darf nicht zu niedrig sein, da ansonsten das Bild "verpixelt" aussieht, also nicht mehr schön anzuschauen ist.

Wichtigstes Erfolgsmerkmal für guten Druck: die Pixelgrösse des Originalbildes
Interessante Feststellung von Kathrin: wenn das Bild mit der Instagram App aufgenommen und bearbeitet wird, so ist die Bildqualität höher (1936 x 1936 Pixel) als ein Bild das vorgängig mit einer anderen Fotoapp bearbeitet wurde und erst am Schluss auf Instagram geladen wurde (600 x 600 bis 640 x 640 Pixel).


Mein eigenes Experiment
Ich habe mit einem anderen Anbieter "experimentiert" und eines meiner Bilder auf Fotoleinwand drucken lassen (siehe Bild). Ebenfalls mit gutem Erfolg! Zum wo, wie und wieviel werde ich demnächst einen weiteren Blogbeitrag verfassen. Stay tuned!

Originalartikel auf pixum Deutschland, Autorin: Kathrin
Hier gehts zum Original Blog Artikel von Kathrin von pixum Deutschland.

Sonntag, 22. April 2012

Gramfeed - Neue Webseite für Instagramfotos

Ich hab' wieder mal eine neue Webseite entdeckt, mit der man den eigenen Instagram Account bewirtschaften kann am Compi. Die Eigenheit von Instagram ist ja grundsätzlich die, dass es nur die iPhone App (und seit neuestem auch die Android App) gibt.Bis jetzt hab' ich am Compi oder iPad mit "Statigram" gearbeitet, auch ein ganz nettes Feature um die eigenen Fotos und vorallem die Statistiken der eigenen Fotos zu bewirtschaften.Mit Gramfeed kann ich im Prinzip dasselbe auch tun, die Interaktion mit der Communitiy wird beispielsweise damit gefördert, dass man seine "eigenen" Themen (Hashtags oder #-Tags) noch besser "vermarkten" kann um dadurch zu noch mehr Followern, Fans und Anhänger zu kommen.Anmelden muss man sich mit dem eigenen Instagram Account, und schon kann es losgehen.

Dienstag, 20. März 2012

Casetagram - meine spezielle iPhone Hülle

Ich hab' wieder mal ein neues Feature im Zusammenhang mit Instagram entdeckt: Casetagram


Auf dieser Seite kann ich mit meinen Instagram Fotos eine iPhone Hülle gestalten. Denkbar einfach, ich muss nur meinen Instagram Account mit Casetagram verbinden, und schon kann ich mit dem gestalten meines persönlichen Covers beginnen.

Und so sieht dann das fertig gestylte Endprodukt aus.


Was mich an dieser Seite besonders beeindruckt, ist WIE EINFACH ich mein Cover erstellen kann. Meine aktuelle Sammlung wird unten auf der Webseite von Casetagram angezeigt, ich kann meine Instagram Bilder dann auf die leere Maske verschieben und nach Belieben platzieren.

Mein Fazit: ich werde wohl nicht drumrum kommen, mir solch eine Hülle anzuschaffen ...

Mittwoch, 11. Januar 2012

Wem gehört das Bild? TinEye weiss Rat

Schwarze Schafe gibt's bekanntlich überall .. So auch bei der Verwendung von (nicht ganz selbst gemachten) Bildern im Internet.

Auch auf der Social Fotocommunity Instagram gibt es immer wieder "Mitglieder", die Bilder von anderen Instagrammern verwenden ohne die Herkunft zu deklarieren. Das ist übrigens ein klares "no-go" in der Community und wird auch immer wieder thematisiert.

Bei einer der letzten Diskussionen die ich mitverfolgt habe, wurde der Name "TinEye" genannt. Ich hab' mich mal auf die Suche gemacht und dabei wieder eine (nicht ganz) neue Suchmaschine entdeckt, die sich ausschliesslich auf das auffinden von Millionen von Bildern im Web spezialisiert. TinEye gibt es bereits seit 2007.


Mit Hilfe von TinEye kann ich feststellen, wem ein Bild gehört, das ich über die Internet Bildersuche gefunden habe. Ich kann aber auch herausfinden wer MEIN Bild auch noch auf irgendeiner Webseite, Portal oder wo auch immer noch verwendet und/oder abgeändert wieder publiziert hat (Copyright Verletzungen).

Bei einem kleinen Selbstversuch hat die Bildersuche nach meiner "all time favorite" Facebookgrafik gerademal einen Treffer erzielt. Dabei ist diese Grafik schon in diversen Blogs und auf verschiedenen Webseiten verwendet worden. Siehe dazu auch meinen Post zum Thema "virale Verbreitung von Inhalten"



Damit die Suchresultate auf meinen Bildern aber auch wirklich erfolgreich sind, muss ich meine Bilder / meine Bildersammlung zuerst bei TinEye anmelden und anschliessend in den TinEye Index hochladen. Dieser Vorgang ist relativ arbeitsintensiv, da ich alle meine Bilder zuerst noch "verindexieren" muss, damit sie TinEye dann auch wirklich finden kann.

TinEye kann ich übrigens auch als "Plug-In" für fast alle Browser haben (Chrome, Firefox, Safari, IE), damit suchen und finden von Bildern noch einfacher funktioniert.

Und hier noch das Video in dem ide Suche mit TinEye erklärt wird:



Mein Fazit:
interessante Suchfunktion, bestimmt besonders interessant für Profifotografen, die mit ihren Bildern Geld verdienen und wissen wollen WER und WO die Bilder überall verwendet werden.

Dienstag, 6. Dezember 2011

Weihnachten Geschenkidee Teil 2: Printstagram

Meine zweite Geschenkidee für Weihnachten habe ich selber bereits erfolgreich ausprobiert. Auch bei dieser Idee geht es wieder um die Verarbeitung der eigenen Instagram Fotos.

Printstagram

Dieses interessante Portal habe ich durch einen Hinweis aus der Instagram Community entdeckt: auf der (Beta) Printstagram Seite kann ich meine Fotos ebenfalls in verschiedenen Formaten drucken lassen: als Poster, als Miniprints, als Kleberset, als Minibuch oder als Ringheftchen.



Ich habe mich für die Ringheftchen entschieden:

  

Die Fotos werden auf eine Art Laminierfolie aufgedruckt, sind also wasserabweisend und verkrümeln nicht - auch nicht nach 1000 Mal durchblättern. So ist zumindest mein Eindruck bezüglich Qualität.

Bestellen kannst du nur 2 dieser Heftchen aufs Mal. Insgesamt lädst du 50 Fotos aus deiner Instagram Fotosammlung auf die Webseite von Printstagram hoch. Ich kann dabei einfach selektieren, welche der Fotos ich nachher in meinem Heftchen sehen möchte.

Kosten 
24.- US Dollar
Lieferumfang
Zwei Ringheftchen à 25 Seiten mit insgesamt 50 Hochglanzfotos
Produktion
Die Heftchen werden in den USA bestellt, in Taiwan gedruckt und per Airmail nach Europa versendet.
Lieferfrist
Nach Bestellung dauerte es bei mir 21 Tage, dann lagen die beiden Heftchen bei mir im Briefkasten. Falls du auch noch bestellen möchtest, dürfte es für Weihnachten 2011 also etwas knapp werden bezüglich  Auslieferung.

Mein Fazit: ein herziges, kleines und persönliches Weihnachtsgeschenk und Erinnerungsstück. Für den Fall dass es Instagram einmal nicht mehr geben sollte, habe ich zumindest 50 meiner eigenen Fotos in ausgedruckter Form noch irgendwo in meinem Büchergestell. Sofern ich sie aufgrund ihrer Grösse dann noch wiederfinde ;-)