Posts mit dem Label Fotoapp werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Fotoapp werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 3. Dezember 2012

Instagram wird zu InstaSPAM

Instagram hat ein Problem. Ein SPAM Problem!

In den letzten Tagen häufen sich auf meinem Instagram Account die SPAM Einträge von Robotern, die mir irgendwelche iPads oder hunderte neuer Follower oder sonstwas versprechen. Offenbar haben findige Spammer einen Weg gefunden, wie sie das Anmneldeprozedere von Instagram "automatisieren" können und damit Millionen von SPAM Nachrichten auf die Instagram Community losfeuern können.



In diesem Beitrag habe ich die Möglichkeiten zusammengetragen, wie du die Spammer wieder von deinem Instagram Konto vertreiben kannst

Spammer automatisch löschen - mit IGExorcist.com


Die Hauptbotschaft von IGExoercist ist absolut treffend formuliert: Instagram is about people, not numbers. Mit diesem Antispam Progrämmli (zu finden unter http://igexorcist.com/igexorcist.php) kannst du inaktive "Follower" (Instagrammer die dir folgen) auf einfache Art wieder loswerden. Programm aktivieren und abwarten. Innerhalb von wenigen Stunden werden inaktive Follower oder Follower mit speziellem Profil wieder von deinem Account gelöscht. Eine absolute Trefferquote ist nicht garantiert, IGExorcist erspart dir aber das umständliche manuelle löschen von Spammern.

Spammer manuell aus deinem Profil löschen


Die nachwievor effizienteste Massnahme ist das manuelle löschen von Spammern aus dem eigenen Profil. Die Roboter tauchen entweder in der Kommentarfunktion deiner Bilder auf, sobald du ein neues Bild hocheladen hast, oder sie hängen sich an dein Profil dran.

1. Spam-Kommentare bei hochgeladenen Bildern löschen



Sobald du einen Spam-Kommentar entdeckst (erkennbar in der roten Box), wählst du dein Bild aus (kleines Bild rechts im Kommentar). Sobald dein Bild mit dem Kommentar geladen wurde, klickst du unten auf deinem Instagram Account auf den "Kommentieren" Button, navigierst dich zum Spam-Kommentar und klickst den Kommentar an. 



Du drückst dann auf das Papierkorbzeichen und kannst anschliessend den Kommentar als Spam melden. Der Kommentar wird gelöscht und du bist diesen Spammer los.





2. Spam-Follower löschen

In deinem Profil siehst du, welche neuen Follower sich deinem Account angehängt haben. Mit einem Klick auf den neuen Follower siehst du sofort ob es wieder ein Roboter ist oder aber auch ein "Follower-Sammler", ein sogenannter "Ghost" der deine Bilder nie "liken" wird, sondern nur darauf aus ist, möglichst viele "Follower" zu sammeln. Auch diese "Ghosts" kannst du im Prinzip löschen.



Hier hast du nun zwei Möglichkeiten:

a) Den Spammer melden oder
b) Den Spammer blockieren

Sobald du den Pfeil oben rechts neben dem Namen anklickst, kannst du diese Aktion durchführen. Beim blockieren musst du dann nochmals bestätigen, fertig. Die Spammer verschwinden nach einer Weile dann automatisch aus dem Profil.



Grundsatzfrage "viele Follower" versus "wenige, aktive Follower"

Die Grundsatzfrage muss jeder Instagram User für sich selber beantworten. Ich für meinen Teil habe lieber weniger Follower, dafür solche die immer wieder meine Bilder kommentieren und mit denen ab und zu dann auch mal witzige oder interessante Diskussionen entstehen.
Instagram bedeutet für mich: interessante Menschen rund um die Welt kennenlernen und mit ihnen die Passion für spannende Bilder zu teilen. Oder eben: IG is about people, not numbers.
Deine Meinung?

Donnerstag, 16. August 2012

Instagram. Version 3.0 ist da!

Soeben entdeckt: die neueste Version für Instagram wurde vor wenigen Stunden publiziert.



Hier mein Bericht zu diesem Update:

Das wichtigste neue Feature bei diesem Update ist die sogenannte Photomap. Sobald ich die neueste Instagram Version installiere fragt mich Instagram ob ich alle Bilder, bei denen ich den sogenannten Geo-Tag gesetzt habe, auf einer virtuellen Weltkarte anzeigen soll.

Ähnliches kennen bestimmt auch die Foursquare Nutzer und Nutzerinnen unter euch. Da werden die weltweiten Check-Ins auch auf die gleiche Art und Weise präsentiert:


Zu Beginn listet Instagram sämtliche Bilder mit einem Geo-Tag auf und fragt mich, ob ich diese Bilder auf meiner Karte anzeigen möchte. Nach dem Bestätigen werden die Anzahl Bilder angezeigt. Ich kann mir nun bis runter auf die genaue Adresse anzeigen lassen, WO ich das Bild getagged hatte bei der Aufnahme. Die Location Angaben stammen übrigens von Foursquare.


Hier noch das Video dazu:


Instagram 3.0 - Photo Maps Walkthrough from Instagram on Vimeo.

Auch die Profilansicht wurde erneuert und präsentiert sich nun so:


Also: am besten gleich die neueste Version aus dem AppStore oder bei Google Play runterladen und selbst mit dem experimentieren beginnen. Viel Spass!


Mittwoch, 26. Oktober 2011

Herbstliche Schweiz




Hier wieder einmal ein kurzes Fotodokument für meinen Blog. Herbstliche Abendstimmung in der Schweiz, nachdem sich im Mittelland endlich der Nebel verzogen hatte ...

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Instagram - mehr als bloss eine Foto App

Im Mai 2011, nach einem sehr spannenden HWZ-Kursvormittag mit Andreas von Gunten habe ich einen ersten Beitrag über Fotosharing Plattformen erstellt.

Eine dieser Plattformen hat es mir seither besonders angetan: Instagram.



Es ist nicht bloss ein Portal auf das ich meine mit dem iPhone gemachten Fotos hochladen kann, sondern ein eigenes "Social Media Netzwerk".

Was ist denn so besonders an Instagram?
Instagram verfügt über ähnliche "socializing" Faktoren wie Facebook und/oder andere Communities:

Ich kann anderen Instagrammern, deren Bilder mir gefallen "folgen".

Fotos die mir gefallen kann ich entsprechend auszeichnen (liken) und meine Kommentare hinterlassen.

Meine Fotos kann ich im Kommentarfeld beschreiben und Stichwörter mit einem Hashtag versehen (das #-Zeichen). Meine Aufnahme erscheint dann unter genau diesem #-Tag Thema in einem entsprechenden Ordner, in den weltweit alle Instagrammer ihre Fotos zum gleichen Thema hinterlegen können. Beispiel: #switzerland

Über diese Funktionalitäten entstehen so kurze Dialoge mit wildfremden Menschen, die eines bestimmt gemeinsam haben: sie schauen und teilen gerne Bilder.

Es gibt in verschiedenen Ländern Instagrammer Communities (auch in der Schweiz), die sich auch mal im "Real Life" treffen und dort untereinander die neuesten Tipps und Tricks austauschen.

Ich habe mittlerweile auch einige "Follower", die aus den unterschiedlichsten Teilen unseres Planeten stammen.

Ich bearbeite meine Fotos vor dem hochladen auf Instagram
Mit der Zeit habe ich andere Apps gefunden, mit denen ich meine gemachten Bilder bearbeiten kann. Mein iPhone Foto-App-Ordner sieht dann etwa so aus wie auf dem Bild.

Bevor ich ein Bild auf Instagram hochlade, passiert folgendes:

1. Ich knipse ein Bild mit der App "Kamera"
2. Ich bearbeite das Bild mit der App "Camera+" zum ersten
3. Ich bearbeite das Bild mit der App "Snapseed" zum zweiten

Ich kann die beiden App sehr empfehlen, du findest dort tolle Filter und Bildbearbeitungsmöglichkeiten (siehe Abbildung unten).

Die App "tweegram" nutze ich um Notizzettel zu erstellen.
Die App "WordFoto" nutze ich um mit Wörtern Bilder zu erstellen.
Die App "Hipstamatic" nutze ich um die gute alte Polaroid Fotowelt zu simulieren und schöne Wackelbilder zu erstellen..



Camera+ und Snapseed (Screenshots)






Keine App ohne Statistiken. Gilt auch für Instagram
Auch für Instagram gibt es eine eigene Statistikwebsite. Diese Seite nennt sich "Statigram". Wohl mehr zum Spass erstellt, kann ich da unter anderem folgende Zertifikate erstellen:

Wie und wo kann ich meine Fotosammlung denn wieder anschauen?
Vor dem publizieren kann ich Instagram mitteilen WO ich mein Bild überall verteilen möchte. Instagram bietet mittlerweile diverse Plattformen an auf die ich mein Bild automatisch hochladen kann: Twitter, Facebook, Flickr, Posterous.. Ich publiziere und speichere meine Bilder gleichzeitig auch auf Flickr. Die Bildergallerie findest du in meinem Blog auf der rechten Seite angezeigt. Dort speichere ich also auch meine gesammelten Instagram-Werke.

Weitere Infos zu Instagram
Instagram gibt es eigentlich nur als App. Mit "Followgram.me" kann ich meine Fotos, Followers etc. aber auch am PC bearbeiten und anschauen. Einwählen musst du dich mit deinem Instagram Kennwort. Dasselbe geht auch mit "Inkstagram".

Eine tolle Übersicht hat Nancy Messieh im Blog von "the next web" zusammengestellt. Unter dem Titel "the complete list of top Instagram Apps" findest du unzählige Apps und Zusätze mit denen du dein Instagram noch erweitern kannst. Prädikat: lesenswert!

Und jetzt: app in den Appstore und Instagram installieren! Ich freue mich schon auf neue Followers ;-)

Mittwoch, 3. August 2011

Switzerland


Media_httpimagesinsta_boagy

Der Zytglogge, ein Wahrzeichen Berns by night. Fotografiert mit dem iPhone, aufgepeppt mit einer Fotoapp mit Namen Snapseed.