Sonntag, 7. August 2011

Schon mal von Topsy gehört?

Nein, falsch geraten. Topsy ist kein Hunde- oder Katzenname. Der Name steht auch nicht auf der Favoritenliste für Kindernamen...

Ich bin bei einer Suche zufälligerweise auf diese Real-time Suchmaschine für das Social Web gestossen:
Um zu sehen, was die Suchmaschine alles findet, habe ich gleich mal meinen Namen eingegeben. Das Resultat:

















Topsy.com listet alle Aktivitäten auf, welche ich in den vergangenen Tagen, Monaten oder seit Bestehen des Social Web getätigt habe.
Die Informationen werden dabei hauptsächlich aus Twitter (alle eigenen Tweets und Re-Tweets) und YouTube geholt wie oben dargestellt präsentiert.

Die persönlichen Statistiken dürfen natürlich auch nicht fehlen ;-)

Für alle Social Media Experten unter euch ist das also ein ideales Tool um eure eigenen Aktivitäten in gesammelter Form einmal zu betrachten und zwischendurch wieder einmal Bilanz über das persönliche Social Media Schaffen zu ziehen.

Viel Spass !

Mittwoch, 3. August 2011

Switzerland


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Der Zytglogge, ein Wahrzeichen Berns by night. Fotografiert mit dem iPhone, aufgepeppt mit einer Fotoapp mit Namen Snapseed.

Dienstag, 19. Juli 2011

You are what you tweet

P138
Für alle unter euch, die fleissig am Twittern sind, hab' ich hier ein tolles Spielzeug entdeckt. Unter dem Link http://visual.ly/twitter kannst du von deinem eigenen Twitterprofil eine Infografik erstellen (lassen). Du kannst auf Wunsch auch den direkten Vergleich mit einem Kollegen, einer Kollegin machen. Meine Twitter Infografik sieht noch nicht wirklich spannend aus. Probiers doch gleich mal mit deinem eigenen Twitter Account... Viel Spass!

Montag, 18. Juli 2011

Ruiniert Social Media die Work-Life Balance?

Dank den heutigen technischen Möglichkeiten (Smartphones sei Dank) können wir von überall und zu jeder Tages- und Nachtzeit auf unsere privaten und geschäftlichen Daten und (Social) Netzwerke zugreifen.

Und so sieht das in etwa aus:
Auf dem Arbeitsweg, zu Hause vor dem Fernseher oder nach dem Essen auf dem Sofa noch kurz E-Mails via Smartphone lesen und bearbeiten. Unterwegs in einer fremden Stadt finde ich Dank dem Smartphone problemlos den Weg zum nächsten Spezialitätenrestaurant. Dort angekommen checke ich via die Foursquare App ein. Sitze ich am Tisch und geniesse mein Essen, kann ich den (Foursquare oder Foodspotting) Freunden augenblicklich mitteilen, ob mir das Essen schmeckt oder eben nicht. Und weil mir die Architektur im Restaurant so gefällt, knipse ich gleich noch ein Föteli mit meiner Instagram App und lade auch dieses Foto in mein Online Album auf Flickr hoch.

Was auf der einen Seite Riesenspass macht (Aufenthalt im Social Web) und auf der anderen Seite praktisch ist (geschäftliche Dinge von überall bearbeiten), bringt auf der anderen Seite aber die Gefahr mit sich, dass die eigene Work-Life-Balance aus dem Lot gerät.

Denn da sind doch noch: das reale Leben mit Familie, Freunden und Bekannten (nicht die virtuellen), private Verpflichtungen, Sport, etc etc. Wie bringe ich das auch noch unter denselben Hut?

So kann ich die Work-Life-Balance im Lot halten
Eigentlich ist die Antwort und das Rezept ganz einfach: meine Zeit konsequent einteilen und nicht dem Reiz der unbegrenzten Möglichkeiten der heutigen Kommunikation erliegen. So praktisch die kleinen Helfer und Apps auf PC und Smartphones auch sind, zwischendurch sollte man einfach auch mal abschalten können!

Meine Tipps zur Work-Life-Balance
  • Familie, (reale) Freunde stehen immer an erster Stelle
  • PC und Smartphone freie Zonen und Zeiten definieren, an die sich Alle halten
  • Den persönlichen Dialog und Gespräche pflegen

Meine Tipps für konzentriertes und produktives Arbeiten
  • E-Mail PoP-Up Meldungen deaktivieren (diese lenken nur ab)
  • Das E-Mailprogramm nur 3x pro Tag öffnen (Morgen, Mittag, Nachmittag)
  • Öfters mal wieder telefonieren anstatt Mails hin und her senden
  • Öfters mal mein Gegenüber persönlich treffen und mich mit ihm/ihr austauschen
  • Meine E-Mails so kurz wie möglich halten, keine endlosen Texte verfassen
  • In der Betreffzeile das Wichtigste gleich reinschreiben
  • In der Betreffzeile immer ein "INFO", "ACTION" reinschreiben
  • Auf cc. Mails nicht reagieren
  • Ablageordnerstruktur im Mailprogramm so einfach wie möglich einrichten, für alles andere gibt's die Suchmöglichkeit
Meine Tipps im Umgang mit den Social Medien
  • Vergiss einfach, dass du alles Geschriebene und Gepostete jemals lesen kannst. Irgendwann holen dich die interessanten News so oder so ein (Zitat von Andreas von Gunten an seinem Vortrag an der #hwzsmm)
  • Installiere dir Tools wie beispielsweise TweetDeck oder HootSuite um viele deiner Online-Präsenzen über ein oder einige wenige Tools steuern zu können
  • Mach' mal Pause. Es ist nicht notwendig auf jeden Pieps und Tweet zu antworten

Liste von Beiträgen zu diesem Thema

  • Goldene Regeln für schlechte E-Mails
    Webseite von Lars Kasper (www.larskasper.de) mit einem (nicht ganz ernst gemeinten Beitrag) zur E-Mailomanie. Der Beitrag ist zwar schon etwas älter, ist aber nachwievor aktuell.
  • Managing Digital Distractions
    Spannender Beitrag von Nick Lucido, Edelman Digital mit Tipps wie ich die digitale Ablenkung in den Griff bekommen kann
  • Eine kleine Oase im Web 2.0 
    Jan Tissler vom Magazin UPLOAD hat bereits im Jahr 2007 eine kleine Oase im Web 2.0 errichtet.
  • NOT GooglePlus
    Auf der Seite von CollegeHumor findest du einen Beitrag wie du einfach an Googles neuem Social Network vorbeikommst und so viiiel wertvolle Zeit für andere Tätigkeiten schaffen kannst. Ein weiterer - nicht ganz ernst gemeinter - Beitrag

Mittwoch, 29. Juni 2011

Smile, please

Filme mit individueller Duftnote?

Eher in die Kategorie "Kuriosum" gehört der folgende Beitrag, auf den ich bei computerwoche.de aufmerksam wurde:
mein erstes Design mit der iPad App "SketchBook"

Zwei Forscher haben ein Gerät entwickelt, das an die Rückseite des TV-Gerätes montiert werden kann und je nach Film die entsprechenden Gerüche "aussendet": beim Italo-Spaghetti-Western den Pulvergeruch, beim Kochstudio den Duft von frisch zubereitetem Fleisch und Gemüse.. es könnten natürlich (je nach Film) auch andere Gerüche sein.

Ob dieses Gerät allerdings den grossen Durchbruch schaffen wird, darüber sind sich die Experten noch uneinig ;-)

Den ausführlichen Artikel von computerwoche.de findest du im Artikel "TV-Modul für Geruchsfernsehen"